fuck CO2

 

Lebensmittel, Materialien und Energie werden regenerativ, besser und billig – für alle.

 

Um die Dekarbonisierung der Industrie voranzutreiben, hat carbonauten ein System entwickelt, das Emissionen und Kosten senkt. Zentrales Element ist die Entwicklung und Herstellung von innovativen, CO2-negativen Materialien, den carbonauten NET Materials® (Negative Emission Technology). Sie bestehen aus einer Kombination von technisch spezifizierten Biokohlenstoffen mit verschiedenen Bindemitteln, haben bessere Eigenschaften und sind billiger als viele konventionelle Materialien.

Attraktive Nebenprodukte sind grundlastfähige Erneuerbare Energie (Wärme, Strom, Wasserstoff) und umweltfreundliche Plattform-Biochemikalien und CO2-Zertifikate.

Biokohlenstoffe speichern CO2 und machen Bioqualität billig

„Eigentlich ist Kohle ja der Bösewicht in der Geschichte des Klimawandels. Wenn wir Pflanzenmaterial aber zu Kohle verarbeiten, dann ändert sich diese Rolle.“ → DR. Eckart von Hirschhausen / ARD Mediathek

Das Prinzip ist so einfach wie genial: Es entzieht der Atmosphäre CO2, bindet es dauerhaft in sinnvollen Produkten und vermeidet weitere Klimagase wie Methan und Lachgas. Grundlage dafür ist die physikalische Tatsache, dass jede Tonne Biokohlenstoff dauerhaft bis zu 3,3 Tonnen CO2 äquivalent speichert.

carbonauten veredeln die in den „minus CO2 factories“ erzeugten technischen Biokohlenstoffe zu leistungsfähigen, regenerativen und günstigen carbonauten NET Materials®. Über deren verschiedene Anwendungen wird CO2 dauerhaft in den Boden gebracht sowie in Produkten gebunden, was zusätzlich natürliche Ressourcen schont und erdölbasierte Materialien ersetzt.

Preislich liegen carbonauten NET-Materials® maximal auf dem Niveau von konventionellen, fossilen Materialen. Das macht Bio-Qualität erstmals billig für alle.

Eine Plattform für sechs CO2-senkende Aktivitäten

Landwirtschaft

→ Tierhaltung, Böden, Pflanzen

Energie

→ Wärme, Strom Wasserstoff

Kunststoffe

→ Masterbatches, Compounds

Industrie

Weniger Emissionen und Kosten

Bau

→ Vielfältige CO2-Senken

Carbon Removal Fund

→ Ökologisch und profitabel

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Das carbonauten System erzeugt vielfältige Wirkung

Kohlenstoff C ist die Grundlage für organisches Leben im Universum. Er kommt materiell gebunden oder gasförmig vor – so auch als Kohlendioxid CO2. Pflanzen sind seit Millionen von Jahren die effizientesten CO2-Speichermaschinen – und die schönsten dazu. Sie nutzen CO2 zum Aufbau ihrer Biomasse. Über die Photosynthese behalten sie das C und geben uns das O2 zum Atmen.

Ein Baum besteht aus etwa 50 % Kohlenstoff. Am Lebensende wird er von Mikroorganismen verstoffwechselt. Dabei werden die Treibhausgase Kohlendioxid, Methan und Lachgas freigesetzt.

Dieser Verrottungsprozess wird durch die pyrolytische Karbonisierung (Erhitzung ohne Sauerstoff) zwischen 400° und 700° C gestoppt. Dabei entstehen physikalisch stabile, technische Biokohlenstoffe, die nicht mehr verrotten und damit dauerhaft die Entstehung von CO2 verhindern.

Die Technologie der carbonauten erzeugt parallel dazu als Bioraffinerie hochwertige Biodestillate als Plattformbiochemikalien für Landwirtschaft, Pharma und Chemie sowie grundlastfähige, erneuerbare Energie.

Die technischen Biokohlenstoffe werden spezifisch zu CO2-negativen carbonauten NET-Materials® für verschiedene Märkte und Anwendungen veredelt.

Das carbonauten System ermöglicht so die stoffliche und energetische Kaskadennutzung von Biomasseresten und eine maximal tiefe Wertschöpfungskette.

Das carbonauten System erzeugt vielfältige Wirkung

das Neueste aus der minus CO2 Fabrik

minus CO2 factories – die industrielle Kampfansage an CO2

Einzigartige Produktion und lebendes Labor

In der „minus CO2 factory 001“ in Eberswalde (Brandenburg) startet die aktive Reduzierung von CO2. Sie ist die erste von zukünftig dutzenden weltweit mit der einzigartigen carbonauten Technologie. Neben der industriellen Produktion ist Eberswalde Forschungs- und Entwicklungsstandort für Hardware, technologische Erweiterungen und Optimierung der Produktionsprozesse. In der Zentrale in Giengen an der Brenz arbeiten Wissenschaftler an neuen Anwendungen und NET Materials®.

Einklang von Industrie, Ökologie und Gesellschaft

carbonauten NET-Materials® ermöglichen der Industrie, Produkte wirtschaftlich, ökologisch und sozial aufzuwerten, somit nachhaltig zu wachsen und einen positiven gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.

carbonauten beschäftigen in den „minus CO2 factories“ auch sozial benachteiligte Menschen, die von den massiven Veränderungen besonders betroffen sind. Für diese einzigartige Chance auf einen guten und sicheren Arbeitsplatz bedanken sie sich mit Engagement und Identifikation.

Einzigartige Technologie für minus Gigatonnen

carbonauten realisieren und betreiben ab 2023 weltweit dezentrale Standorte. Die bei Input und Output flexible, robuste, hocheffiziente und modular erweiterbare Karbonisierungstechnologie ist das Ergebnis langjähriger Erfahrung und technischer Expertise bei der Karbonisierung von Biomasseresten und Energieerzeugung. 2025 werden mindestens 15 und 2030 über 100 Produktionsstandorte Klimagase im Gigatonnenbereich vermeiden und damit Lebensmittel, Materialien und Energie regenerativ, besser und billig für alle machen.

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