carbonauten industry

Reduzierung von Emissionen
Eisengießereien, Asphaltmischwerke, Zement-, Schotter- und Kieswerke, Papierfabriken und andere Industrieunternehmen nutzen einerseits die grundlastfähige Energie, andererseits die technischen Biokohlenstoffe für Prozesse oder Produkte. Der modulare Aufbau der Karbonisierungstechnologie ermöglicht auch größere Skalierungen zwischen 6 und 20 Einheiten.

minus CO2-Anlage in industriellen Dimensionen

Leistungsdaten von 20 Modulen

Eine minus CO2 factory mit 20 Modulen liefert mindestens 32.000 t Biokohlenstoffe, 160 GWh Wärme, 100.000 t CO2 Zertifikate, 1.600.000 l Pyrolyseöl, und 100.000 t NET Materials®. Betrachtet man allein die entstehende Wärmeenergie könnte so bereits eine Papierfabrik CO2 neutral mit Energie aus dem entstehenden Synthesegas versort werden.

Biokokse aus Schadstoffen.

Einige Stoffe sind zwar gut carbonisierbar, sollten aber auch als Kohle nicht wieder in die Umwelt gelangen. Dazu gehören chemisch belastetes Schadholz oder auch alte Bahnschwellen. Aus diesem Material stellen wirt Biokokse her, die in Hochöfen verbrannt werden und ersetzen so Braun- und Steinkohle.

Energy Aktuell

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